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Geschichte

Von 1905 bis 1971 war die Stadtbücherei im Leopold-Hoesch-Museum untergebracht. Das Foto zeigt die Ausleihtheke und den Lesesaal um 1905.

Von 1905 bis 1971 war die Stadtbücherei im Leopold-Hoesch-Museum untergebracht. Das Foto zeigt die Ausleihtheke und den Lesesaal um 1905.

"Zur wahren Zierde der Stadt Düren" gereichte nach den Worten des seit 1868 amtierenden Bürgermeisters Jakob Werners die im Februar 1870 zunächst als Büchersammlung für Elementarschullehrer gegründete Bibliothek, die aber durch die Schenkung der beträchtlichen Summe von 3.000 Talern seitens des Dürener Industriellen Wilhelm Edmund Hoesch am 4. November 1871 als erste Stadtbücherei des Rheinlandes "zur freien Benutzung des Publikums" eröffnet werden konnte. Für die nächsten zwei Jahrzehnte blieb die Bibliothek in zwei Räumen des Rathauses untergebracht, bis man im Jahre 1891 in einem in der Weierstraße gelegenen Erweiterungsbau - sinnvollerweise zusammen mit dem Stadtarchiv und der Altertumssammlung der Stadt Düren - eine etwas weniger provisorische Unterkunft fand. Im Herbst des Jahres 1905 konnte man dann in einem Seitenflügel des eben erst errichteten Leopold-Hoesch-Museums größere Räumlichkeiten beziehen, die jedoch zusammen mit dem gesamten Bücherbestand durch den für Düren epochalen alliierten Luftangriff vom 16. November 1944 vollständig vernichtet wurden.

Der Lesesaal der Stadtbücherei im Museum im Jahre 1965.

Der Lesesaal der Stadtbücherei im Museum im Jahre 1965.

Anfang 1951 begann im wiederaufgebauten Museum mit nur 2.000 Bänden der zweite große Abschnitt in der Geschichte der Stadtbücherei Düren, die zwei Jahrzehnte später - am 16. März 1971 - mit ihrem mittlerweile verzehnfachten Buchbestand als zeitgemäße Freihandbibliothek in angemieteten Räumen in der Arnoldsweilerstraße den Dürener Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt werden konnte. Wiederum im Abstand von zwanzig Jahren bezog man am 28. September 1991 im eben erst errichteten "Haus der Stadt" nunmehr ein eigenes, 3.000 Quadratmeter geräumiges Domizil, in dem die gegenwärtig auf knapp 100.000 Medieneinheiten angewachsene Stadtbücherei Düren sich zu einem öffentlichen Informationszentrum modernster Prägung entwickelt hat.

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